Waldhorn

Waldhorn

Waldhorn

Wegen ihres durchdringenden Klanges wurden sie früher vorwiegend als
Signal- und Repräsentationsinstrumente verwendet.

Hörner hat es schon vor langer Zeit gegeben. Diese haben sich zum Olifant und Hifthorn entwickelt, aus dem wiederum das Jagd- und Posthorn hervorgegangen ist. 

Dieses war erstmals eingerollt, um Platz zu sparen. Naturhörner verfügten zunächst nur über die Naturtöne.

Um den Tonvorrat zu vergrößern, gab es ab dem 13. Jahrhundert Grifflochhörner. Dazu gehören vor allem die Zinken und das Serpent.

Im 18. Jh. wurden die Grifflochhörner mit Klappen versehen. Ein berühmtes Klappenhorn ist die Ophikleide, die später von der Basstuba verdrängt wurde.

Im 17. Jahrh. haben sich durch den Einbau von Ventilen aus dem Jagdhorn die Ventilhörner entwickelt, zu denen die Kornette, Flügelhörner sowie die sogenannten Wagner-Tuben gehören.

Insbesondere für die Naturwaldhörner machte diese bauliche Veränderung um 1814 eine Vollchromatisierung möglich.

Heute wird normalerweise das Doppelhorn verwendet, das eigentlich eine Kombination aus einem F- und einem B-Horn ist, zwischen denen mittels Umschaltventil gewechselt werden kann.

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